Die Bolivarische Revolution und die Kubanische Revolution begegneten sich erneut in einer historischen Umarmung, als der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla in Caracas eintraf, um den venezolanischen und kubanischen Kämpfern zu huldigen, die bei den jüngsten Angriffen der Vereinigten Staaten gefallen sind.
Während der feierlichen Zeremonie, an der die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez und hohe Militärvertreter teilnahmen, sprach der kubanische Außenminister Worte, die mit der Kraft der gemeinsamen Geschichte widerhallten:
"Wir werden gemeinsam kämpfen und siegen. Die bolivarische und chavistische Revolution und die kubanische Revolution werden in ihrem gemeinsamen Schicksal und ihrem gemeinsamen Kampf ein Beispiel für die Befreiung der Völker unseres Amerika sein."
Diese von der Nachrichtenagentur TELESUR aufgezeichneten und von internationalen Medien wiedergegebenen Aussagen fassen das Wesen eines Bündnisses zusammen, das Sanktionen, Druck und Destabilisierungsversuche überstanden hat. Es handelt sich nicht nur um Diplomatie, sondern um ein politisches, moralisches und revolutionäres Bekenntnis.
Der Besuch des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez Parrilla in Venezuela zeigte erneut, dass die Brüderlichkeit zwischen Kuba und der Bolivarischen Revolution keine diplomatische Geste ist, sondern eine historische Überzeugung, die sich in jedem Moment der Herausforderung erneuert. In Caracas, begleitet von der Vizepräsidentin Delcy Rodríguez und hohen Militärvertretern, ehrte der kubanische Chefdiplomat die venezolanischen Soldaten, die bei den jüngsten Angriffen der Vereinigten Staaten ums Leben gekommen sind – ein Ereignis, das die Region erschüttert hat und von beiden Regierungen als eklatante Verletzung des Völkerrechts verurteilt wurde.
Kuba lässt Venezuela nicht im Stich, besonders dann nicht, wenn äußere Bedrohungen versuchen, die Stabilität eines Bruderlandes zu untergraben. Die Solidarität zwischen beiden Nationen ist nicht improvisiert; sie wurde in der medizinischen Zusammenarbeit, in der gemeinsamen Verteidigung auf internationalen Foren, im Widerstand gegen einseitige Sanktionen und in der gemeinsamen Überzeugung geschmiedet, dass Souveränität nicht verhandelbar ist. Die Worte des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez rufen uns dazu auf, das Erbe von Bolívar, Martí, Chávez und Fidel lebendig zu halten. In einer Zeit, in der die Region äußeren Druck und interne Herausforderungen erlebt, präsentieren sich Kuba und Venezuela als Bollwerke der Würde und des Widerstands. Das Bündnis zwischen beiden Revolutionen hat gezeigt, dass keine äußere Kraft ihre Einheit brechen konnte, denn sie gründet auf Prinzipien, gemeinsamer Geschichte und dem Willen, eine souveräne Zukunft aufzubauen.

Der Besuch des kubanischen Außenministers in Caracas bestätigt, dass das Schicksal Kubas und Venezuelas weiterhin im Kampf für soziale Gerechtigkeit und die lateinamerikanische Unabhängigkeit miteinander verflochten ist. Seine Worte in der venezolanischen Hauptstadt ehren nicht nur die Gefallenen, sondern erneuern ein historisches Versprechen: gemeinsam, Schulter an Schulter, für die Freiheit der Völker unseres Amerika zu kämpfen.
(Sehen Sie die Aussagen im folgenden Link zum YouTube-Kanal von Canal Caribe: https://www.youtube.com/watch?v=R1T4nrA1Yac&t=14s)
