Wien, 24. März. Der Auftritt des kubanischen Musikers José Portillo und des brasilianischen Trios Glauco Sölter verzauberte das Wiener Publikum mit einer ungewöhnlichen Mischung aus reinem kubanischem und brasilianischem Jazz.
Das Konzert, das Stücke des Trios und des kubanischen Pianisten wie „El que fue a Mantilla“ umfasste, basierte auf einer überraschenden Mischung aus kubanischen und brasilianischen Melodien und Rhythmen, gepaart mit hoher Virtuosität und Improvisationen.
Portillo und das brasilianische Trio lernten sich vor einigen Jahren in Havanna während des renommierten Internationalen Jazz-Plaza-Festivals kennen. Aus dieser Begegnung entstand die Idee, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Dieser Auftritt in Wien, der von der brasilianischen Botschaft in Österreich unterstützt wurde, markiert den Beginn einer Tournee, die sie auch nach Slowenien führen wird.
Das Publikum kam in den Genuss eines Abends voller Kreativität und Überraschungen bei jedem einzelnen Stück, in denen Elemente der kubanischen und brasilianischen Musik zum Tragen kamen und so unterschiedliche Klänge und einen einzigartigen Stil schufen, der zeigt, dass die Kultur der Region, und insbesondere der Jazz, aus der Verschmelzung von Rhythmen und Formen schöpft, die ihren Ursprung in unserer Musik haben.
