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Die Bofschaft der Republik Kuba in Österreinch wird ein Kondolezbuch öffen

Die Botschaft der Republik Kubabeehrt sich in tiefer Trauer mitzuteilen, dass anlässlich des Ablebens des Comandante en Jefe der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, am 25. November 2016, ein Kondolenzbuch in der Botschaft der Republik Kuba, Kaiserstrasse 84, Stiege 1, Tür 1, 1070 Wien, an folgenden Tagen aufliegen wird:

Vom Montag, den 28. November 2016, bis Sonntag, den 4. Dezember 2016, von 09:00 bis 18:00 Uhr. 

(Embacuba Austria)

Special: Das rebellische Bild. Noticieros

Kubanische Wochenschauen 1960–1970

Kurz nach dem Triumph der Revolution im Jahr 1959 wurde das kubanische Filminstitut ICAIC gegründet, um eine neue Filmkultur zu initiieren und die frohe Botschaft vom Sieg über den Imperialismus in ganz Lateinamerika zu verbreiten. Vor allem die «Noticieros», die sieben bis zehn Minuten langen Wochenschauen, die damals in den Kinos vor dem Hauptfilm gezeigt wurden, waren wichtige Verlautbarungsorgane. 

Besuch des Kubanischen Botschafters

Der Botschafter Kubas in Österreich, Juan Antonio Fernandez Palacios, stattete heute, Samstag, seinen Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Peter Kaiser ab. Im sehr freundschaftlich geführten Gespräch ging es insbesondere um Gemeinsamkeiten und Kooperationen zwischen Österreich bzw. Kärnten und Kuba.

„Es ist eine große Ehre für Kärnten und mich als Person, Sie heute empfangen zu können“, sagte der Landeshauptmann und berichtete, dass er 1984 als Teilnehmer einer österreichischen Delegation, eine Rede von Fidel Castro über die Bedeutung und Zukunft von Bildung gehört habe. Kaiser informierte über das politische System des Landes Kärnten und die aktuelle Situation Heta betreffend. In diesem Zusammenhang verwies er auf die Wichtigkeit des kommenden 10. Oktobers. „Es ist dieses Mal nicht nur der Tag, der an die Volksabstimmung von 1920 erinnert, sondern ein Tag, an dem ein Ergebnis veröffentlicht wird, das klarstellt, dass Kärnten von seiner finanziellen Bedrohung befreit ist.“

REDE IN DER MAUTHAUSEN-GEDENKSTÄTTE FEIERLICHKEITEN ANLÄSSLICH DES 71. JAHRESTAGES DER BEFREIUNG DES KONZENTRATIONSLAGERS MAUTHAUSEN IN ÖSTERREICH

Rede des Botschafters Juan Antonio Fernández Palacios am 15. Mai 2016
 
Sehr geehrte Genossinnen und Genossen,
 
Mauthausen ist ein historischer Ort, dessen Berühmtheit ein Widerspruch ist. Es ist wegen des Hasses und der hinter seinen Mauern verübten Gräueltaten berühmt.
 
Hier herrschen die Traurigkeit und der Schmerz.
 
Das ist ein unvergängliches Beispiel des Holocaust, eine Völkermordfabrik, ein Symbol des Bösen. Ein böser Gebäudekomplex, der unter dem düsteren Slogan „Ewige Nacht und Nebel“ gebaut wurde. 

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