Anprangerung der Energieblockade gegen Kuba erreicht Tausende Menschen in Österreich

Wien, 1. Mai 2026. Der kubanische Botschafter in Österreich, Pablo Berti Oliva, nahm an der von der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) im Sigmund-Freud-Park in Wien organisierten Kundgebung zum Internationalen Tag der Arbeit teil, vor Tausenden von Menschen, die sich mit der kubanischen Sache solidarisierten.

In seiner Rede prangerte der Diplomat an, dass die Durchführungsverordnung des US-Präsidenten vom 29. Jänner die ohnehin schon grausame Blockade, die seit mehr als 65 Jahren versucht, das kubanische Volk in die Knie zu zwingen, um eine Energieblockade erweitert habe. „Heute trifft die Verschärfung der Blockade jeden Bereich des kubanischen Lebens: Sie schränkt den Erwerb von Treibstoffen ein, beeinträchtigt unsere Energieversorgung, behindert die Nahrungsmittelproduktion und bedroht den Betrieb unserer Krankenhäuser und Schulen. Aber das kubanische Volk gibt nicht auf. Das Vaterland verteidigt sich“, bekräftigte er unter dem Motto, das die Insel an diesem 1. Mai eint.

Der Botschafter würdigte die beständige und aktive Unterstützung der kubanischen Sache durch die Partei der Arbeit Österreichs (PdA) und ihre Jugend und schloss mit den Worten: „Kuba heute zu verteidigen bedeutet, das Recht eines kleinen Volkes auf ein Leben in Würde gegenüber dem US-Imperialismus zu verteidigen.“ Die Teilnahme des kubanischen Botschafters zusammen mit der Ersten Botschaftssekretärin Lisset González an dieser Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss eines Solidaritätstages, der sich auf die wichtigsten Städte Österreichs ausweitete. Hinzu kamen weitere Solidaritätsaktionen der slowenischen Jugend, wodurch die Wahrheit über Kuba immer mehr Menschen auf dem europäischen Kontinent erreichte.

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