Berlin, 18. Mai 2026. - Die Botschafterin der Republik Kuba in Deutschland, Juana Martínez González, traf sich mit einer Gruppe von Bürgern aus Berlin-Marzahn, die 4000 Solarlampen für das Personal des öffentlichen Gesundheitswesens in der Provinz Pinar del Río gespendet haben.
Während des Treffens drückte die Botschafterin ihre tiefempfundene Dankbarkeit für diese Geste der Solidarität aus und hob den Wert des Beitrags deutscher Bürger hervor, die einmal mehr ihre Unterstützung für das kubanische Volk unter Beweis stellen. Die Solarlampen werden dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Gesundheitspersonals zu verbessern, das mit Energieengpässen zu kämpfen hat, die durch die Verschärfung der von den Vereinigten Staaten verhängten Wirtschaftsblockade noch verschlimmert werden.
„Diese Spende stellt nicht nur eine konkrete materielle Unterstützung dar, sondern ist ein Akt echter Solidarität, der die freundschaftlichen Bande zwischen den Völkern Deutschlands und Kubas stärkt. Wir danken diesen solidarischen Freunden von ganzem Herzen für ihre Großzügigkeit und ihr Engagement“, erklärte die Botschafterin.
Bei dem Treffen wurden auch die negativen Auswirkungen der Wirtschafts- Handels- und Finanzblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba angeprangert, die die normale Entwicklung des Landes behindert und lebenswichtige Bereiche wie das Gesundheitswesen direkt beeinträchtigt.
Diese Bürgerinitiative reiht sich ein in weitere Zeichen internationaler Solidarität, die Kuba aus verschiedenen Teilen der Welt erhält, insbesondere von Gruppen und Einzelpersonen, die diese gegen die Insel ausgeübte Politik der wirtschaftlichen Erstickung ablehnen.
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