Die Gedenkveranstaltungen zu Ehren des Comandante en Jefe, Fidel Castro in Deutschland gehen weiter

Berlin, 21. August 2026. – Am vergangenen Wochenende wurden die Gedenkveranstaltungen zum 100. Geburtstag des Comandante en Jefe Fidel Castro in Berlin, Elmshorn (Schleswig-Holstein) und Suhl (Thüringen) fortgesetzt.

Am Abend des 14. August trug die Schauspielerin Gina Pietsch vor dem Publikum, das von der Berliner Regionalgruppe von CubaSí versammelt worden war, die berühmte Rede „Die Geschichte wird mich freisprechen“ in ihrer deutschen Fassung vor und erinnerte damit an die programmatische Grundlage der kubanischen Revolution, die Fidel in seiner Verteidigungsrede vor Gericht nach den Angriffen auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes meisterhaft dargelegt hatte.

Am selben Abend, etwas mehr als 300 Kilometer entfernt, in der Stadt Elmshorn, veranstaltete die Ortsgruppe der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) anlässlich des 100. Geburtstags des historischen Revolutionsführer ein Solidaritätskonzert für Kuba. Miguel Torres Tesoro, zweiter Missionsleiter der kubanischen Botschaft in Deutschland, richtete eine Gruß- und Dankesbotschaft an die mehr als 80 Anwesenden. In seiner Ansprache gab er einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage auf der Insel und hob den heldenhaften Widerstand des kubanischen Volkes gegen die völkermörderische Politik der US-Regierung hervor, die sich in einer durch eine eiserne Energieblockade verschärften Blockade äußert, die bereits einen Kriegshandlung darstellt.

Heinz Stehr, Vorsitzender der DKP-Gruppe in Elmshorn, hielt die Gedenkrede zu Ehren Fidels. Zudem wurden verschiedene Solidaritätsprojekte vorgestellt, darunter „Scientists for Peace“ und die Rosa-Luxemburg-Klinik in Cárdenas, die bereits seit mehr als drei Jahrzehnten von der DKP betrieben wird.

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentierten die Bands „Resistencia“ aus Hamburg und „Fuego del Norte“ aus Kiel ein breites Spektrum an politischen Liedern sowie lateinamerikanischer und karibischer Musik.

Am nächsten Tag würdigte die regionale Gruppe von CubaSí in der thüringischen Stadt Suhl in der KulturBauStelle gleich zwei Anlässe: Fidels 100. Geburtstag und das 35-jährige Bestehen von CubaSí – Jahre einer ununterbrochenen und fruchtbaren Beziehung der Solidarität und Freundschaft mit Kuba.

Die Resonanz auf die Veranstaltung, bei der der deutsche Liedermacher Tobias Thiele – der sich ebenfalls für die Freundschaft und die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Kuba und Deutschland einsetzt und für sein Werk „El Árbol de Sueños Mágicos“ (Version auf Spanisch von „Der Traumzauberbaum“) den Cubadisco-Preis 2025 erhielt – ein Konzert gab, fand ihren Weg bis in die lokale Tageszeitung „Freie Wort“.

Die Bekräftigung der bedingungslosen Unterstützung für die kubanische Sache und der Wille, die Solidarität mit Kuba und seinem Volk noch viel aktiver und verstärkt fortzusetzen, sind der gemeinsame Nenner dieser und anderer Solidaritätsaktionen für die Insel, die in ganz Deutschland Herzen und Gemüter bewegen.

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Solidaridad
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