Wien, 5. Februar. Die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative (KOMintern) hat eine energische Deklaration abgegeben, in der sie ihre uneingeschränkte Unterstützung und Solidarität mit der Republik Kuba zum Ausdruck bringt und die anhaltenden Drohungen und die feindselige Politik der Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber der souveränen Insel verurteilt.
In ihrer Deklaration verurteilt die internationale Gewerkschaftsorganisation aus Österreich, die für ihr Engagement für Arbeitnehmerrechte und globale Gerechtigkeit bekannt ist, die Maßnahmen zur Destabilisierung Kubas, darunter die Verschärfung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die sie als „Kriegshandlung” und Hauptursache für die schweren Schwierigkeiten des kubanischen Volkes bezeichnet.
In der Erklärung wird betont, dass diese einseitigen Zwangsmaßnahmen, die von verschiedenen US-Regierungen nacheinander fortgesetzt wurden, nicht nur einen flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen, sondern auch einen Versuch, die Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Kubas zu untergraben. Die KOMintern lehnt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten des karibischen Landes ab.
