Die Solidaritätsbewegung mit Kuba in Deutschland bleibt aktiv

Berlin, 1. April 2026. – Der Monat März endete mit Solidaritätsaktionen für Kuba in verschiedenen deutschen Städten.

Am Sonntag, dem 29. März, organisierte die Solidaritätsorganisation Bremen-Kuba: Solidarität konkret ein Konzert, um Spenden für die Insel zu sammeln. Mehr als 100 Menschen versammelten sich im Theatersaal des Gemeindezentrums Zion in der Hansestadt, um den Auftritt des Trios „Ulli Simon und Freunde“ zu genießen, das ein Repertoire traditioneller kubanischer Musik bot.

Die Anwesenden konnten sich zudem anhand von Fotos, Videos und Kommentaren von Solidaritätsaktivisten, die das Land kürzlich besucht hatten, über die aktuelle Lage in Kuba informieren. Miguel Torres Tesoro, stellvertretender Botschafter der kubanischen Botschaft in Berlin, sandte eine Videobotschaft, in der er den Anwesenden für ihre Solidaritätsbekundungen dankte und einen Überblick über die gravierenden Auswirkungen der Wirtschafts- Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba gab, zu der seit Januar dieses Jahres eine Energieblockade hinzukommt, die im Wesentlichen eine kollektive Bestrafung des kubanischen Volkes darstellt.

Gegen die US-Sanktionen demonstrierten auch in Bonn Aktivisten der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba. Am Montag, dem 31. März, um 18:00 Uhr versammelten sie sich auf dem Münsterplatz der ehemaligen deutschen Hauptstadt, um mit großen Transparenten und kubanischen Flaggen ein Ende der US-Blockade gegen Kuba und die Streichung der Insel von der Liste der Staaten, die angeblich den Terrorismus unterstützen, zu fordern.

Die Solidaritätsbewegung mit Kuba in Deutschland beweist jeden Tag: Kuba ist nicht allein!

Embacuba Alemania

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