Berlin, 31. August 2026. – Am vergangenen Wochenende gingen in Berlin die Solidaritätsbekundungen mit Kuba und die Ehrungen zum 100. Geburtstag des Comandante en Jefe Fidel Castro im Rahmen des traditionellen Festival UZ-Friedenstage (28.–30. August) weiter, das von der Wochenzeitung Unsere ZeitK der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gemeinsam mit zahlreichen Parteiorganisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen organisiert wurde.
Hunderte von Besuchern (darunter viele junge Menschen) nahmen an allen drei Tagen teil und verfolgten mit besonderer Aufmerksamkeit die am Freitag und Samstag abgehaltenen Ehrungen für Kuba und Fidel.
Am Freitag begann die Solidaritätsveranstaltung mit mehreren Reden deutscher Freunde, angeführt von Patrick Köbele, dem Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), und von Jugendlichen der Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ). Unter anderem berichteten sie von ihren Erfahrungen bei ihrem jüngsten Besuch in Kuba, wo sie am internationalen Kolloquium „Fidel: Vermächtnis und Zukunft“ teilgenommen hatten.
Die Worte von Miguel Torres Tesoro stellvertretender Botschafter der Republik Kuba wurden mit Rufen wie „Kuba ist nicht allein“ und „Es lebe die kubanische Revolution“ bekräftigt.
Spät am Abend desselben Tages fand eine Gedenkveranstaltung für Fidel statt, mit Reden und Liedern, die ihm und dem revolutionären Kampf Kubas gewidmet waren. Das Solidaritätstreffen unter dem Motto „¡Viva Cuba!“ gipfelte in einem Konzert, der der Deutsche Tobias Thiele, der argentinisch-deutsche Pablo Miró, der Schotte Calum Bird, das Trio der in Deutschland lebenden kubanische Künstlerin Nicky Márquez und der kubanische Liedermacher Tony Ávila, der diesen Auftritt in seine aktuelle Europatournee aufgenommen hatte, zusammen auf die Bühne brachte.
Auch am Samstagabend wurde dem Comandante en Jefe ein Teil des Programms gewidmet. Aus dem Publikum waren mehrfach Parolen wie „Cuba sí – Yanqui no“ und „Viva Cuba Socialista“ (Es lebe das sozialistische Kuba) zu hören.
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