Essen, den 01.02.2026
¡Cuba no está sola! Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!
Nicht einmal einen Monat nach dem kriminellen Überfall der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten sowie seiner Frau, macht die US-Regierung nun weitere Drohungen wahr. Die völkerrechtswidrige Blockade gegenüber dem sozialistischen Inselstaat besteht seit über 60 Jahren und wurde vor allem in den letzten Monaten noch weiter verschärft. Doch was jetzt passiert, ist eine neue Eskalationsstufe: Die US-Regierung belegt Staaten, die Kuba mit Erdöl versorgen, mit Zusatzzöllen und verhindert damit praktisch die Einfuhr von Erdöl ins Land. Das hat katastrophale Folgen. Erdöl ist ein wichtiger Energielieferant für Kuba. Wenn die bestehenden Vorräte, die noch ca. 15 bis 20 Tage reichen, ausgehen, steht dem Land "das Ende jeglicher Stromerzeugung, des Verkehrs, der Industrieproduktion, der Landwirtschaft, des Zugangs zur Gesundheitsversorgung und der Wasserversorgung" bevor, so die staatliche Nachrichtenagentur Kubas. Aus gutem Grund wird von einem "Genozid am kubanischen Volk" gesprochen.
Begründet werden diese Maßnahmen mit der angeblichen "Bedrohung", die Kuba für die USA darstelle. Nicht aber weil Kuba tatsächlich verbrecherisch ist, sondern weil Kuba zeigt, wie eine bessere Welt aussehen kann, ist es für die USA eine Bedrohung. Die kubanische Revolution hat das Land vom Hinterhof der USA zu einem souveränen Land gemacht mit unvergleichbaren sozialen Errungenschaften. Das kubanische Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt, Kubaner haben sogar eine höhere Lebenserwartung als US-Amerikaner. Während die USA Waffen exportieren, Präsidenten entführen und auf aller Welt Kriege führen, tut Kuba das Gegenteil. Statt Bomben schickt Kuba Ärzte. Statt Krieg und Genozid zu unterstützen, ist Kuba immer auf der Seite der Unterdrückten.
Anstatt diesen Angriff zu verurteilen, schweigt die Bundesregierung und macht sich damit schuldig. Was es jetzt braucht, ist unsere Solidarität! Das kubanische Volk kämpft für seine Unabhängigkeit, für seine Zukunft! Wir stehen fest an seiner Seite! Patria o muerte! Viva cuba socialista! Venceremos!
Auch die DKP ruft zur Solidarität mit dem sozialistischen Kuba auf. Sie wird ihre eigene Unterstützung für Kuba fortsetzen und verstärken - politisch und praktisch. Dazu gehört die Unterstützung der Arbeit der Kommunistischen Partei Kubas, für die die DKP bis zum 1. Mai 25.000 Euro sammeln wird. Als SDAJ rufen wir dazu auf für die Kommunistische Partei Kubas an folgendes Konto zu spenden.
Spendenkonto des DKP-Parteivorstands:
Sparkasse Essen
BIC SPESDE3EXXX
IBAN DE21 3605 0105 0003 6306 13
