Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO)  ruft zur Solidarität mit Kuba  auf

Wien, 25. Februar. Während der traditionellen Vorstellung der Arbeitsergebnisse der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) vor den Mitgliedstaaten rief deren Generaldirektor, Gerd Müller, zur Solidarität mit der Insel auf.

An dem Treffen nahmen alle Mitglieder der obersten Führungsstruktur der  UNIDO sowie die Mehrheit ihrer Mitgliedstaaten teil. Die anwesenden Botschafter und andere  Vertreter der Mitgliedstaaten haben  dazu Fragen gestellt und den Vortrag des Generaldirektors  Müller bzw. der Führungsmitglieder kommentiert.  

In seiner Antwort auf die Beschwerde des Ständigen Vertreters Kubas bei der UNIDO, Botschafter Pablo Berti Oliva, über die Verschärfung der Blockade und die Energieblockade gegen das Land erinnerte der Generaldirektor an seinen Aufenthalt auf der Insel im Mai 2024. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass angesichts der aktuellen Lage des Landes Solidarität mit Kuba erforderlich sei, und rief die Anwesenden dazu auf, diese zu zeigen.

UNIDO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit dem alleinigen Auftrag, eine inklusive und nachhaltige industrielle Entwicklung zu fördern. Sie unterstützt Entwicklungsländer und Schwellenländer beim Aufbau und der Umgestaltung ihrer Industrien. Kuba arbeitet im Rahmen verschiedener Projekte, die sich direkt auf die Bevölkerung und die nachhaltige Entwicklung der Insel auswirken, eng mit der UNIDO zusammen.

 

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