Klinik „Rosa Luxemburg“ in Matanzas gewinnt mit Unterstützung der Deutschen Kommunistischen Partei an Energiesouveränität

Berlin, 24. Februar 2026 – Nach intensiven Arbeitstagen wurden an diesem Wochenende die Arbeiten zur Installation und Inbetriebnahme von Solaranlagen in der Klinik „Rosa Luxemburg” für die Rehabilitation der Neurontwicklung ab frühkindlichen Alter in der Provinz Matanzas, Kuba, abgeschlossen. Damit gewinnt diese Gesundheitseinrichtung an Energiesouveränität, um die Erbringung ihrer unschätzbaren Gesundheitsdienstleistungen sicherstellen zu können. Dieser Fortschritt wurde dank der materiellen Unterstützung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) erreicht, und einige ihrer Mitglieder halfen sogar bei der Installation und Inbetriebnahme.

Die deutsche Organisation, die verschiedene Solidaritätsaktionen mit Kuba durchführt, engagiert sich seit Beginn an für die Klinik in Cardenas. Dank des Beitrags der DKP hat sich die ursprünglich von Dr. Jorge Rodríguez Fernández mit Unterstützung von zwei Physiotherapeuten gegründete Praxis für Neuroentwicklung auf zahlreiche Fachbereiche mit technologischen Fortschritten ausgeweitet, was dieses Zentrums zu einer einzigartigen Einrichtung ihrer Art auf der Insel und zu einer Referenz in der internationalen Pädiatrie macht.

Angesichts der aktuellen Energiekrise auf der Karibikinsel, aufgrund einer verschärften Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die seit mehr als 60 Jahren von der Regierung der Vereinigten Staaten verhängt wird und zu der nun eine Energieblockade hinzukommt, deren Auswirkungen im gesamten kubanischen Gesundheitssystem mit großer Wucht zu spüren sind, bestätigen Initiativen dieser Art, die zu vielen anderen Solidaritätsbekundungen aus allen Teilen der Welt hinzukommen, einmal mehr, dass Kuba und sein Volk in diesem Widerstandskampf gegen den Versuch der Erstickung durch die Wirtschaftskriegspolitik der Vereinigten Staaten nicht allein sind.

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