Kuba bekräftigt seine historische Position gegenüber der palästinensischen Sache

Kuba bekräftigt seine historische Position gegenüber der palästinensischen Sache

Wien, 20. Oktober - Kuba hat heute bei einem von der Ständigen Vertretung Palästinas beim Büro der Vereinten Nationen in Wien einberufenen Treffen zur Erörterung der humanitären Lage im Gazastreifen seine uneingeschränkte Solidarität mit der palästinensischen Sache bekundet.

Der kubanische Botschafter, Pablo Berti Oliva, verurteilte die Tötung von Zivilisten und Unschuldigen im Zuge der derzeitigen Eskalation aufs Schärfste.

Er bekräftigte die Notwendigkeit einer umfassenden, gerechten und dauerhaften Lösung des Konflikts, die die Ausübung des unveräußerlichen Rechts des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung und den Aufbau eines unabhängigen und souveränen palästinensischen Staates in den Grenzen von vor 1967 voraussetzt.

In Bezug auf die gegenwärtige Situation bekräftigte der kubanische Diplomat, dass diese das Ergebnis jahrelanger illegaler Besetzung und der Verletzung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes in seinem eigenen Gebiet sei.

Der kubanische Ständige Vertreter wiederholte die 7 Punkte, die das kubanische Außenministerium zur aktuellen Situation vorgebracht hatte und die auf der Pressekonferenz des kubanischen Außenministers am 19. Oktober 2023 vorgestellt wurden.

Auf der von der Ständigen Vertretung Palästinas einberufenen Sitzung wurden Berichte internationaler Organisationen über die ernste Lage vor Ort vorgelegt. Vertreter von zwanzig Ländern ergriffen das Wort, um ihre Position zur Unterstützung der gerechten Sache des palästinensischen Volkes zu bekräftigen und einen sofortigen Waffenstillstand, die Einstellung des Tötens unschuldiger Zivilisten und den Zugang zu humanitärer Hilfe im Gazastreifen zu fordern.

(EmbaCubaAustria)

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