Berlin, 16. Februar 2026.- Am 15. Februar verabschiedete die Afrikanische Union im Rahmen ihrer 39. Generalversammlung zum siebzehnten Mal in Folge eine Resolution zur Ablehnung der von der US-Regierung gegen das kubanische Volk verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade. Außerdem fordert sie dabei zum dritten Mal die Streichung Kubas von der ungerechtfertigten Liste der Länder, die angeblich den Terrorismus unterstützen.
Diese Aktion ist ein Beweis für die historischen und brüderlichen Beziehungen zwischen den Völkern Afrikas und Kubas und für ihre anhaltende Solidarität mit der größten Insel der Antillen im Kampf für die Abschaffung dieser ungerechten und illegalen Politik der US-Regierung. Die traditionelle Forderung der kontinentalen Organisation zeigt die entschiedene Ablehnung Afrikas gegenüber der Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump, die darauf abzielt, die Lieferung von Treibstoffen nach Kuba als Teil seiner Maßnahmen zur wirtschaftlichen Erstickung und seiner Aggressivität gegen die Souveränität, den Frieden und das Wohlergehen des kubanischen Volkes vollständig zu blockieren. Gleichzeitig bekräftigt sie den Aufruf der internationalen Gemeinschaft, eine einseitige Politik zu beenden, die gegen die Grundsätze des Völkerrechts und die Menschenrechte des kubanischen Volkes verstößt.
Kuba dankt seinen afrikanischen Brüdern und Schwestern erneut und bekräftigt seine Bereitschaft, die historischen Beziehungen, die Freundschaft und die Zusammenarbeit mit Afrika weiter zu vertiefen.
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