Kuba zu verteidigen bedeutet auch, den Frieden zu verteidigen. So bekräftigt es die Solidaritätsbewegung mit Kuba in Deutschland

Berlin, 5. Oktober 2026. – Die Demonstrationen der Friedensbewegung in Deutschland füllten am vergangenen Samstag, dem 3. Oktober, erneut die Straßen in mehreren Städten. Statistiken zeigen, dass sich in Berlin 20.000 und in Stuttgart 15.000 Demonstranten versammelten, um die Wahrung dessen zu fordern, was der Comandandte en Jefe, Fidel Castro als „den goldenen Traum der Menschheit und die Sehnsucht der Völker“ bezeichnete: den Frieden.

Die Aktivisten der Solidaritätsbewegung mit Kuba in Deutschland bekräftigten zudem, dass die Verteidigung Kubas auch die Verteidigung des Friedens, des heiligsten Pflicht aller Menschen, sei. Aktivisten der Netzwerk Cuba, von Cuba Sí, von der Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba, von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, von EcoMujer, von Gewerkschater:Innen für Kuba, der SDAJ, der DKP sowie weiterer Solidaritätsorganisationen mit der Insel beteiligten sich an die Demonstrationen in Berlin und Stuttgart und forderten die Beendigung der Androhung einer militärischen Aggression gegen die Insel sowie die Aufhebung der kollektiven Bestrafung des kubanischen Volkes, die die Politik der Wirtschafts- Handels und Finanzblockade der USA gegen Kuba darstellt, die seit Januar durch eine Energieblockade auf ein beispielloses Ausmaß verschärft wurde.

Kubanische Flaggen, Plakate der Kampagne „UnblockCuba“ und die Parolen „Hände weg von Kuba“ und „No War on Cuba“ zogen durch die deutschen Straßen und zeigten Europa und der Welt, dass Kuba nicht allein ist.

Embacuba Alemania

 

 

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