Berlín, 28. Juli 2025. Am 27. Juli hielt die Solidaritätsvereinigung mit Kuba, mediCubaEuropa, ihre jährliche Generalversammlung ab. Vertreter aus Italien, Schweden, der Schweiz, Ungarn, den Niederlanden und natürlich Deutschland fassten ihre Arbeit im Jahr 2024 zusammen und stellten ihre Pläne für die Zukunft vor. Auf kubanischer Seite war Dr. Taymí Martínez Naranjo, Abgeordnete der Nationalversammlung der Volksmacht (ANPP) und Mitglied des Staatsrats, anwesend. Sie wurde von Miguel Torres Tesoro, Geschäftsträger a.i. der kubanischen Botschaft in Deutschland, begleitet.
Der Vertreter von mediCubaEuropa in Kuba, Manuel Vanegas, informierte über die aktuelle wirtschaftliche und soziale Lage. Besonderes Augenmerk wurde auf die Bedürfnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit und die Herausforderungen gelegt, denen dieser Sektor gegenübersteht, um einen Rückgang der hohen Standards zu verhindern, auf die unser Land stolz ist.
Dr. Taymí verwies ihrerseits auf die Arbeit der Regierung und der ANPP zur Wiederbelebung der nationalen Wirtschaft. Sie nannte Beispiele für Umstrukturierungen und Veränderungen in der Arbeitsweise und im Handeln verschiedener Sektoren sowie für die Diversifizierung ausländischer Investitionen.
Als Beispiel für die Bemühungen des Landes nannte sie die kürzlich erfolgte Verabschiedung von drei Gesetzen in der letzten Legislaturperiode: das Gesetz über Kinder und Jugendliche, das neue Gesetz über das Standesamt und das „Gesetz über das kubanische Sportsystem“.
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