Berlin, 16. Februar 2026.- Am vergangenen Samstag, dem 14. Februar, forderten die Mitgliedsorganisationen des Netzwerks-Cuba zusammen mit anderen Solidaritätsgruppen und in Deutschland lebenden Kubanern im Rahmen des bundesweiten Aktionstags für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker die Beendigung der Wirtschafts- Handels- jund Finanzblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba. Hunderte von Freunden der Insel in Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Gera und anderen Städten erhoben ebenfalls ihre Stimme gegen die Streichung Kubas von der Liste der Staaten, die angeblich Terrorismus unterstützen, und gegen die Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump vom 29. Januar, die durch die Androhung von Strafzöllen gegen Öl exportierende Länder, die diese wertvolle Ressource nach Kuba liefern, versucht, das Land zu ersticken, was eine flagrante Verletzung der Menschenrechte des kubanischen Volkes darstellt.
Auch auf den Straßen Münchens, bei der Massendemonstration, zu der sich mehr als 100 000 Menschen gegen die Sicherheitskonferenz versammelt hatten, war der Ruf zur Verteidigung Kubas und gegen die aggressive Blockadepolitik der US-Regierung gegen Kuba zu hören.
Kuba dankt für die unzähligen Solidaritätsbekundungen in Deutschland, die sich der internationalen Forderung anschließen und dem Nachbarn im Norden zeigen: Kuba ist nicht allein!
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