Solidarität mit Kuba erobert erneut die Straßen Wiens

Wien, 21. Juni 2026 – Die Österreichisch-Kubanische Freundschaftsgesellschaft (ÖKG) veranstaltete einen weiteren Aktionstag der Solidarität mit Kuba und gegen die Blockade auf der symbolträchtigen Mariahilferstraße, einer der belebtesten Verkehrsadern der österreichischen Hauptstadt. Aktivisten der Gesellschaft waren vor Ort, um Passanten über die kritische Lage auf der Insel zu informieren, zu einer Zeit, die von der Verschärfung der US-Blockade und den jüngsten Durchführungsverordnungen vom 29. Januar und 1. Mai 2026 geprägt ist.

Die Reaktion der Wiener war unmittelbar: Zahlreiche Menschen kamen zum Stand, um sich über die Lage in Kuba zu informieren, ihre Solidarität mit dem Land zum Ausdruck zu bringen und sich für die Arbeit des Vereins sowie für Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu interessieren. Im Rahmen dieser Aktion wurden auch deutschsprachige Exemplare der Erklärungen der Revolutionsregierung Kubas verteilt.

Die ÖKG unterhält ein intensives Programm an Straßenaktionen und kulturellen Veranstaltungen, durch die es gelungen ist, eine solide Solidaritätsbewegung in der österreichischen Hauptstadt mit wachsender Bürgerbeteiligung zu etablieren.

Die 1969 gegründete ÖKG ist eine der ältesten Freundschaftsorganisationen mit Kuba in Europa, die sich ununterbrochen für die Unterstützung der kubanischen Revolution einsetzt und in mehreren Bundesländern vertreten ist. Im Laufe des Jahres 2026 hat sie ihre Aktivitäten in den Bereichen Anprangerung, Spenden und Koordination mit anderen politischen Kräften und sozialen Bewegungen intensiviert, einschließlich gemeinsamer Aktionen mit der Freundschaftsgesellschaft Slowenien-Kuba.

(EmbaCubaAustria)

 

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