Solidaritätsbewegung mit Kuba fordert in Leverkusen: Hände weg von Kuba!

Leverkusen, 12. April 2026. – Rund hundert Menschen versammelten sich an diesem Sonntag in Leverkusen unter dem Motto „Hände weg von Kuba“ zu einer vom Vorstand der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba aufgerufene Solidaritätsveranstaltung für Kuba.

Als Redner nahmen an der Veranstaltung der kubanische Forscher und Schriftsteller Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber der Zeitschrift Revolución y Cultura (Revolution und Kultur), der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei, Patrik Köbele, sowie Mónica Rodríguez Sánchez, Leiterin der Außenstelle Bonn der Botschaft der Republik Kuba, teil.

Enrique informierte die Anwesenden über die Herausforderungen, denen sich die Insel derzeit gegenübersieht, über die Auswirkungen der US-Ölblockade in den letzten Monaten sowie über den Willen des kubanischen Volkes, den Widrigkeiten zu trotzen und seine Unabhängigkeit und Souveränität bis zum bitteren Ende zu verteidigen.

Die kubanische Diplomatin Mónica Rodríguez dankte den Anwesenden für die Organisation dieser Veranstaltung zur Unterstützung Kubas sowie für ihre Solidarität mit dem Kampf des kubanischen Volkes zur Verteidigung seiner Souveränität und seines Rechts auf Entwicklung. Sie betonte, wie wichtig es sei, die aktuelle Situation sichtbar zu machen: „Es ist ein Moment der revolutionären Bekräftigung und der Positionierung zur Verteidigung der Gerechtigkeit“, erklärte sie.

Abschließend erzählte der Vorsitzende der DKP, Patrik Köbele, den Anwesenden einige Anekdoten über seine Besuche auf der Insel und den Austausch mit kubanischen Führungskräften. Er hob die Bescheidenheit der Regierungsvertreter, die Nähe zum kubanischen Volk und das Vorbild hervor, das Kuba für unseren Kontinent und die Welt darstellt. Er bekräftigte, dass sie weiterhin an der Seite Kubas stehen und dessen Recht auf Selbstbestimmung sowie den Aufbau einer besseren Zukunft für alle unterstützen werden.

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