„Solidarität mit Kuba“ ging in Wien auf die Straße, um ein Ende der Blockade zu fordern

Wien, 21. März. Heute fand in der österreichischen Hauptstadt eine Demonstration mit Hunderten von Menschen zur Unterstützung Kubas statt. Aufgerufen von der Österreichisch-Kubanischen Freundschaftsgesellschaft  (ÖKG) und verschiedenen politischen Kräften zogen die Demonstranten durch die Hauptstraßen Wiens, um Solidaritätsaktionen für die Insel zu fördern und das sofortige Ende der von den Vereinigten Staaten verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade zu fordern.

Die Teilnehmer betonten insbesondere die Notwendigkeit, sich gegen die Verschärfung der Energieblockade gegen Kuba zu wehren und diese anzuprangern, die am 29. Januar durch eine Exekutivanordnung des US-Präsidenten verhängt wurde und darauf abzielt, die kubanische Wirtschaft zu ersticken und den Zugang der Insel zu Energiequellen einzuschränken.

Während des Marsches waren Parolen zu hören, die an die internationale Solidarität erinnerten und den Widerstand des kubanischen Volkes gegen den Imperialismus hervorhoben. Die Teilnehmer trugen Transparente, Fahnen und andere Symbole, die für Kuba und die fortschrittlichen Kämpfe stehen, und brachten damit ihr Engagement für die Sache der Insel und die Werte der sozialen Gerechtigkeit zum Ausdruck.

In den letzten drei Monaten hat die Solidaritätsbewegung in Österreich ein umfangreiches Programm an Aktivitäten zur Unterstützung Kubas auf die Beine gestellt, wobei diese Demonstration die bislang bestbesuchte war. Der Tag verlief in einer Atmosphäre der Verbundenheit und des Engagements für den Kampf zugunsten Kubas.

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