Stellvertretende Außenministerin Kubas Anayansi Rodríguez Camejo beendet einen intensiven Arbeitsbesuch in Deutschland

Berlin, 17. April 2026. – Die stellvertretende Außenministerin der Republik Kuba Anayansi Rodríguez Camejo beendete gestern ein intensives Austauschprogramm mit deutschen Behördenvertretern, der lokalen Presse, Vertretern der Solidaritätsbewegung mit Kuba und den Mitarbeitern der kubanischen Botschaft in Deutschland.

Der Tag begann mit einem freundlichen Treffen mit dem Vizepräsidenten des Bundestages und Abgeordneten der Partei Die Linke, Bodo Ramelow. Während des Austauschs stellten beide Seiten gemeinsame Positionen bei der Verteidigung des Friedens und gegen die US-Doktrin „Frieden durch Gewalt“ fest.

Anschließend erhielten Vertreter der Parlamentarischen Gruppe für Mittelamerika und die Karibik unter der Leitung des Abgeordneten und Alterspräsidenten des Bundestages Gregor Gisy, einen aktuellen Überblick über die Lage in Kuba, wobei der Schwerpunkt auf den Auswirkungen der von den USA gegen die Insel verhängten Wirtschafts- und Energieblockade lag. Rodríguez Camejo hob die Rolle der parlamentarischen Diplomatie bei der Verteidigung des Friedens und der Souveränität der Staaten hervor.

Das Programm im Bundestag endete mit einem positiven Austausch mit Abgeordneten der SPD-Fraktion, die mehr über die Auswirkungen der US-Politik auf das kubanische Volk erfahren wollten und Interesse an einer Vertiefung der interparlamentarischen Beziehungen zeigten.

Die Vizeministerin bedankte sich bei allen Gesprächspartnern für die Haltung Deutschlands, die einseitigen Zwangsmaßnahmen der USA gegen Kuba abzulehnen, sowie für die traditionelle Stimme zur Unterstützung der UN-Resolution, die bereits seit mehr als 30 Jahren die Aufhebung der Wirtschafts- Hanldes- und Finanzblockade der US-Regierung gegen die Insel fordert.

Die kubanische Diplomatin nahm sich Zeit für einen Austausch mit der lokalen Presse, bei dem sie erneut betonte, wie wichtig es sei, der Öffentlichkeit die Notwendigkeit der Aufhebung der Blockade und der Energieblockade gegen Kuba stärker vor Augen zu führen. Sie hob zudem den Status Kubas als friedliche Nation und friedliches Volk hervor, das keinerlei Bedrohung für die USA oder irgendein anderes Land darstelle, sowie die unerschütterliche Haltung der Insel bei der Verteidigung des Friedens, nicht nur für Kuba, sondern für die Region Lateinamerika und die Karibik sowie für den Rest der Welt.

Am späten Abend traf sich Anayansi Rodríguez zu einem bewegenden Treffen mit lieben Freunden, die seit mehr als 30 Jahren Solidarität mit Kuba ausüben. Als Vertreter der starken Solidaritätsbewegung mit Kuba in Deutschland übermittelte sie ihnen den Dank des kubanischen Volkes und der kubanischen Regierung für ihre beständige und unerschütterliche Unterstützung der kubanischen Sache.

Zum Abschluss des Besuchs tauschte sich die Vizeministerin mit dem Personal der kubanischen Botschaft aus. Dabei bekräftigten die Botschaftsmitarbeiter als Vertreter des kubanischen Volkes ihr Engagement für die Verteidigung der Wahrheit Kubas sowie die ständige Präsenz bei ihrem Handel des Vermächtnis von Fidel Castro im Jahr seines hundertsten Geburtstags.

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