Wien, 16. Juli 2026. Die Kommunistische Partei Österreichs in der Steiermark (KPÖ Steiermark) hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie angesichts der Verschärfung der Wirtschaftsblockade und der von der US-Regierung gegen die Insel verhängten Erdrückungsmaßnahmen zu solidarischem Handeln mit Kuba aufruft. Die über ihre offiziellen Kanäle verbreitete Initiative zielt darauf ab, die österreichische Gesellschaft zur Unterstützung des kubanischen Volkes zu mobilisieren und Mittel zu sammeln, um die schwierige Lage in Kuba zu lindern.
Die Kampagne unter dem Motto „Kuba ist nicht allein!“ hat zum Ziel, Mittel für den Kauf von Medikamenten, medizinischem Verbrauchsmaterial, Damenhygieneartikeln und anderem zu sammeln, die direkt an kubanische Krankenhäuser und Einrichtungen geliefert werden sollen. Im Rahmen dieser Solidaritätsaktion werden Mitglieder dieser regionalen Parteiorganisation der „José-Martí-Brigade“ beitreten, die im August nach Kuba reisen wird, um umfangreiche Solidaritätsaktionen durchzuführen. Die Aktivisten werden Solidaritätshilfe mitbringen und damit dem Beispiel der beiden KPÖ-Mitglieder folgen, die im vergangenen März am „Konvoi Nuestra América für Kuba“ teilgenommen haben, bei dem medizinische Güter im Wert von über 10.000 Euro gesammelt werden konnten.
Das Solidaritätsprojekt umfasst die Übergabe der Hilfsgüter an das Krankenhaus „Ciro Redondo García“ in Artemisa, den kubanischen Frauenverband und an Heim für elternlose Kinder in Cienfuegos. Die europäische Brigade, die nach dem Apostel der kubanischen Unabhängigkeit benannt ist, wird Freiwilligeneinsätze durchführen und den Austausch mit der Bevölkerung pflegen, um das Engagement der Völker für die Souveränität Kubas zu bekräftigen und die imperiale Blockade anzuprangern, die das Leben von Millionen von Menschen unmittelbar beeinträchtigt.
Die KPÖ Steiermark ist die regionale Landesorganisation der Kommunistischen Partei Österreichs im Bundesland Steiermark. Die Parteigruppe bekennt sich nachdrücklich zur internationalen Solidarität, wie ihre aktive Beteiligung an Kampagnen zur Unterstützung Kubas zeigt.
