Kuba JA, Blockade NEIN. Mit diesem Motto rief die Österreich-Kubanische Gesellschaft hunderte Teilnehmer zu einer öffentlichen Veranstaltung im Wiener Bezirk Wieden auf, wo sich ihr Sitz befindet, um die Nachbar und Besucher ihre Solidaritätsarbeit mit Kuba zu zeigen und neue Mitglieder zu gewinnen. In einem festlichen Ambiente, mit österreichischen und kubanischen Musiker, haben die Teilnehmer eine aktualisierte Information über Kuba bekommen und sich gegen die Blockade geäußert.
An der Veranstaltung nahm die Drin. Elba Rosa Pérez Montoya, Ministerin für Wissenschaf, Technologie und Umwelt der Republik Kuba teil, die gemeinsam mit dem Botschafter, Juan Antonio Fernández Palacios, und die Mitarbeiter der diplomatischen Vertretung, die ständige solidarische Arbeit der ÖKG bei der Information und Anklage der Aggressionen gegen Kuba und zur Unterstützung des Landes mit Projekte und Spenden eingeräumt haben.
Die Ministerin hob die Bedeutung der solidarischen Bewegung mit Kuba hervor, um der wirtschaftlichen, gewerblichen und finanziellen US-Blockade sowie anderen Aggressionen gegen Kuba gegenüberzustellen. Sie begrüßte die hohe Teilnahme sowohl von Gründern als auch von neuen Mitglieder.
Die Vorsitzende der ÖKG, Jessica Müller, dankte der Ministerin und dem Botschafter für ihre Anwesenheit und bestätigte die historische Unterstützung der ÖKG zur Kubanischen Revolution.
Die ÖKG wurde im Jahr 1969 gegründet und hat die Revolution immer begleitet. Sie hat Filialen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg und Graz.
(Embacuba Austria).
