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Beschluss der Mitgliederversammlung des Netzwerk Cuba in Berlin

Die globale Lage ist höchst unsicher und destruktiv. Die negativen Folgen der Corona-Pandemie, Klima-Erhitzung, Ausbeutung von Menschen und Raubbau an der Natur, Versorgungsengpässe und hohe Inflation, die Kriege und die gigantische Aufrüstung, die Kalte-Kriegs-Stimmungsmache führen zu einer Überforde­rung. Angst, Nationalismus, Rassismus und Rechtsextremismus nehmen zu.

Austausch des Helden der Republik und Präsidenten der ICAP, Fernando Gonzalez, mit kubanischen Solidaritätsorganisationen

17.März 2024. Der Sitz des Hauses der Demokratie und Menschenrechte in Berlin war zu klein, um das Publikum aufzunehmen, das sich mit dem Helden der Republik Fernando González Llort austauschen wollte. 

Fast drei Stunden lang tauschten sich mehr als 80 Personen aus ganz Deutschland mit dem ICAP-Präsidenten über die jüngsten Entwicklungen in Kuba und die Strategie des kubanischen Staates zur Verbesserung der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage aus. 

Das jährliche Treffen der Regionalgruppen der AG Cuba Si findet in Naumbrug statt.

Naumbrug, den 23. Februar 2024. Die Bilanz der Arbeit der letzten 12 Monaten und der Ausblick auf die nächste Zeit war der Hauptgrund für das Bundestreffen der Regionalgruppen der Solidaritätsorganisation Cuba si.

Ein besonderer Höhepunkt des Bundestreffens war die Podiumsdiskussion über die aktuelle kubanische Lage. Am Podium saßen Juana Martinez, Botschafterin von Kuba in Deutschland, Edgar Goll, Vorsitzender des Kuba-Soli-Netzwerks in Deutschland und Miriam Näther, Bundeskoordinatorin von Cuba si.

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