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Brief des Botschafters der Republik Kuba in Österreich, Juan Antonio Fernández Palacios, an den Journalisten Josef Votzi und an den Chefredakteur der Zeitung "Kurier" Helmut Brandstätter

Herr Josef Votzi,
Herr Helmut Brandstätter,
 
Normalerweise schreibe ich nicht an Zeitungen oder Journalisten. Ich versuche möglichst alles zu lesen, um mir eine Meinung über die Medien und die Journalisten zu bilden, die in diesen schreiben. Ich habe mit Bedacht fast alles gelesen, was in den österreichischen Medien über den Besuch des Bundespräsidenten Heinz Fischer in Kuba veröffentlicht wurde. Im Großen und Ganzen habe ich in aller Unterschiedlichkeit der Standpunkte Objektivität und Genauigkeit festgestellt. Das ist gesund für die Presse, aber vor allem für die Leser.

Raul empfing den Bundespräsidenten von Österreich

Während der herzlichen Begegnung sprachen die beiden Regierungschefs über den positiven Stand der bilateralen Beziehungen, deren 70. Jahrestag in diesem Jahr begangen wird, sowie die schrittweise Stärkung der Beziehungen in Wirtschaft, Handel und Kooperation.

Abschied vom Freund Peter Stania

Mit tiefem Schmerz hat uns die Nachricht vom Ableben unseres Freundes Peter Stania überrascht, Gründer der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft und aktives Mitglied des Kuratoriums.
 
In seiner Funktion als Direktor und Vizepräsident des Internationalen Institus für den Frieden in Wien, war er ein energischer Verteidiger der fortschrittlichen Sache auf der Welt; er teilte seine Studien und Analysen über die internationalen Beziehungen und auf hohem intellektuellem Niveau hat er vor den kriegerischen Bedrohungen des Imperiums gewarnt sowie vor den aktuellen Krisen, die die Welt erschüttern.

REDE DES BOTSCHAFTERS JUAN ANTONIO FERNÁNDEZ PALACIOS AM EMPFANG VOM 20. JANUAR 2016.

Guten Abend Damen und Herren
 
Sehr geehrter Dr. Wolfgang Brandstetter, Bundesminister für Justiz der Republik Österreich,
 
Sehr geehrter Dr. Helmut Freudenschuss, Kabinetsleiter des Bundespräsidenten der Republik Österreich,
 
Sehr geehrter Herr Karlheinz Kopf, Zweiter Präsident des Nationalrats,
 
Freunden und Freundinnen, die uns begleiten,
 
Es ist eine Ehre, angesehene Persönlichkeiten dieses wunderschönen Landes heute begrüßen zu können. Ich bedanke mich für Ihre Anwesenheit. Für unsere Botschaft bedeutet diese Veranstaltung ein besonderes Moment.

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