Kuba in Österreich

 „CUBA MUSS LEBEN“: Linz erhebt seine Stimme in Solidarität mit der Insel

 „CUBA MUSS LEBEN“: Linz erhebt seine Stimme in Solidarität mit der Insel

Linz, 1. März. An diesem Wochenende fand in der österreichischen Stadt Linz eine Kundgebung zur Unterstützung Kubas statt. Sie wurde vom Österreichisch-Kubanischen Freundschaftsgesellschaft (ÖKG) im Bundesland Oberösterreich organisiert und war Teil der Solidaritätsaktion „Kuba muss leben“, einem erneuten Zeichen der Unterstützung für das kubanische Volk angesichts der Verschärfung der US-Blockade.

Erweiterter GLB-Bundesvorstand  verurteilt die Verschärfung der Blockade gegen Kuba

Wien, 1. März. Auf der erweiterten Vorstandssitzung des Gewerkschaftsblocks der Linken der Österreichischen Gewerkschaftsföderation (GLB) wurde einstimmig einen Beschluss verabschiedet, in der die Blockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba verurteilt und die Unterstützung für die Insel bekräftigt wird. Die anwesenden Gewerkschafter bekundeten ihre Unterstützung für Kuba und ihre Absicht, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Solidarität noch wirksamer zu gestalten.

Erklärung des kubanischen Präsidenten über X

Die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten vom 28. Februar, die die Souveränität und territoriale Integrität des Iran verletzen, stellen einen flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen dar.

Sie ruinieren zum zweiten Mal die diplomatischen Bemühungen in Bezug auf die Atomfrage und gefährden den Frieden und die regionale und internationale Sicherheit. Die Auswirkungen, die bereits in dieser unruhigen Region zu spüren sind, belegen dies.

Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten

Kuba verurteilt die Angriffe, die heute Morgen, am 28. Februar, von Israel  und den Vereinigten Staaten gegen den Iran verübt wurden und die dessen Souveränität und territoriale Integrität verletzen. Es handelt sich um den zweiten Vorfall dieser Art,während Gespräche über die Atomfrage im Gange waren.

Diese unverantwortlichen Handlungen untergraben den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit und stellen einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen dar.

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