In der Maigalerie der Zeitung „junge Welt“ in Berlin versammelten sich etwa 50 Menschen, um Fidel Castro anlässlich seines 100. Geburtstags zu ehren – bei der Vorführung des Dokumentarfilms von Roberto Chile „Fidel es Fidel“, der von dem Kuba-Freund Tobías Kriele untertitelt und kommentiert wurde. Eine der bewegendsten Ehrungen an den Comandante in Deutschland.
Bei den Demonstrationen und Veranstaltungen, die am 1. September anlässlich des Antikriegstag in ganz Deutschland stattfanden, forderten die Friedensbewegung und die Solidaritätsbewegung mit Kuba ein Ende der aggressiven Politik der Vereinigten Staaten gegenüber die Insel und zeigten, dass die Verteidigung Kubas heute auch die Verteidigung des Weltfriedens bedeutet.
Die kubanische Botschafterin Juana Martínez González stattete Gera einen zweitägigen Besuch ab. Dort tauschte sie sich mit lokalen Behörden sowie mit der regionalen Gruppe „Cuba Sí“ aus und trat als Gastrednerin beim Friedensfest der Partei „Die Linke“ auf. Anlässlich des Besuchs wurde sie eingeladen, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen.
Am vergangenen Wochenende gingen in Berlin die Solidaritätsbekundungen mit Kuba und die Ehrungen zum 100. Geburtstag des Comandante en Jefe Fidel Castro im Rahmen des traditionellen Festival UZ-Friedenstage (28.–30. August) weiter, das von der Wochenzeitung Unsere ZeitK der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gemeinsam mit zahlreichen Parteiorganisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen organisiert wurde.
Die Regionalgruppe der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in Elmshorn sowie die Regionalgruppen von „CubaSí“ in Berlin und in Suhl (Thüringen) schlossen sich den Gedenkveranstaltungen zum 100. Geburtstag des Comandante en Jefe Fidel Castro an und bekräftigten ihren Willen, weiterhin Solidarität mit Kuba auszuüben.