Rede von Raúl Castro Ruz auf dem 17. Gipfeltreffen der Bewegung der Blockfreien

Rede von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident des Staats- und des Ministerrats, auf dem 17. Gipfeltreffen der Bewegung der Blockfreien auf der Isla Margarita in Venezuela, am 17. September 2016, „58. Jahr der Revolution“

 

Geschätzter Compañero Nicolás Maduro Moros, Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela,

Staats- und Regierungschefs,

sehr geehrte Minister, Delegierte und Gäste,

Damen und Herren,

REDE IN DER MAUTHAUSEN-GEDENKSTÄTTE FEIERLICHKEITEN ANLÄSSLICH DES 71. JAHRESTAGES DER BEFREIUNG DES KONZENTRATIONSLAGERS MAUTHAUSEN IN ÖSTERREICH

Rede des Botschafters Juan Antonio Fernández Palacios am 15. Mai 2016
 
Sehr geehrte Genossinnen und Genossen,
 
Mauthausen ist ein historischer Ort, dessen Berühmtheit ein Widerspruch ist. Es ist wegen des Hasses und der hinter seinen Mauern verübten Gräueltaten berühmt.
 
Hier herrschen die Traurigkeit und der Schmerz.
 
Das ist ein unvergängliches Beispiel des Holocaust, eine Völkermordfabrik, ein Symbol des Bösen. Ein böser Gebäudekomplex, der unter dem düsteren Slogan „Ewige Nacht und Nebel“ gebaut wurde. 

PRESSEMITTEILUNG: TNT EXPRESS STREICHT KURIERDIENST FÜR DIE KUBANISCHE BOTSCHAFT IN ÖSTERREICH

 Das Unternehmen TNT Österreich, die Niederlassung von TNT Express N.V. (Niederlande) in Österreich, hat der Botschaft der Republik Kuba in Österreich durch ihr Kundendienstbüro schriftlich mitgeteilt, dass sie die internationalen Aufträge dieser diplomatischen Vertretung nicht mehr entgegennehmen kann, da sie von dem amerikanischen Unternehmen FedEx Corporation übernommen wurde.

GEDENKENVERANSTALTUNG FÜR DIE OPFER IN MAUTHAUSEN

Zwischen 1938 und 1945 starben etwa 190 000 Menschen aus 40 Nationen in den Konzentrationslagern in Mauthausen und Gusen. Mindestens 90.000 davon wurden direkt ermordet. Unter ihnen waren auch 5 Kubaner, die während des Spanischen Freiheitskampfes auf Seiten der republikanischen Armee kämpften, in Spanien gefangen genommen und im Anschluss an das Deutsche Reich ausgeliefert wurden. Heute ist das ehemalige Lager Mauthausen eine internationale Gedenkstätte und ein wichtiges politisches und historisches Bildungszentrum.

REDE DES BOTSCHAFTERS JUAN ANTONIO FERNÁNDEZ PALACIOS ANLÄSSLICH DES EMPFANGS VOM 13.APRIL 2016, WIEN, ÖSTERREICH

Guten Abend meine Damen und Herren,
 
Sehr geehrte Gäste,
Ich habe hier eine lange Liste von Beamten, Politikern, Unternehmern und Botschaftern, die uns heute mit Ihrer Anwesenheit ehren. 
Entsprechend den Protokollnormen sollten wir alle erwähnen. Ich bevorzuge jedoch, diese Norm nicht zu beachten, damit meine Rede nicht zu lange wird. Sie alle sind schon bekannt und Ihre Anwesenheit wird uns nicht unbemerkt bleiben. Vielen Dank, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind.
Unser Treffen heute Abend ist, um Erfahrungen und Erinnerungen über den erfolgreichen dreitägigen Kuba-Besuch des österreichischen Bundespräsidenten und der großen und bedeutenden Delegation, die ihm begleitet hat, auszutauschen.

Informationsvermerk #2 der Botschaft der Republik Kuba

 Die Botschaft der Republik Kuba in Österreich aktualisiert die Information über den tragischen Verkehrsunfall vom 2. April in der Provinz Sancti Spíritus, Kuba.
 
Die Botschaft informiert, dass die österreichischen Patienten Ingeborg Kreinier und Rudolf Kreinier das Krankenhaus am 4. April verlassen haben. Die Österreichische Helene Eberl bleibt im Krankenhaus Camilo Cienfuegos der Provinz Sancti Spiritus und bekommt eine sorgfältige ärztliche Betreuung weiter. Die Botschaft wünscht ihr eine rasche Genesung.
 

Brief des Botschafters der Republik Kuba in Österreich, Juan Antonio Fernández Palacios, an den Journalisten Josef Votzi und an den Chefredakteur der Zeitung "Kurier" Helmut Brandstätter

Herr Josef Votzi,
Herr Helmut Brandstätter,
 
Normalerweise schreibe ich nicht an Zeitungen oder Journalisten. Ich versuche möglichst alles zu lesen, um mir eine Meinung über die Medien und die Journalisten zu bilden, die in diesen schreiben. Ich habe mit Bedacht fast alles gelesen, was in den österreichischen Medien über den Besuch des Bundespräsidenten Heinz Fischer in Kuba veröffentlicht wurde. Im Großen und Ganzen habe ich in aller Unterschiedlichkeit der Standpunkte Objektivität und Genauigkeit festgestellt. Das ist gesund für die Presse, aber vor allem für die Leser.

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