GEDENKENVERANSTALTUNG FÜR DIE OPFER IN MAUTHAUSEN

Zwischen 1938 und 1945 starben etwa 190 000 Menschen aus 40 Nationen in den Konzentrationslagern in Mauthausen und Gusen. Mindestens 90.000 davon wurden direkt ermordet. Unter ihnen waren auch 5 Kubaner, die während des Spanischen Freiheitskampfes auf Seiten der republikanischen Armee kämpften, in Spanien gefangen genommen und im Anschluss an das Deutsche Reich ausgeliefert wurden. Heute ist das ehemalige Lager Mauthausen eine internationale Gedenkstätte und ein wichtiges politisches und historisches Bildungszentrum.

REDE DES BOTSCHAFTERS JUAN ANTONIO FERNÁNDEZ PALACIOS ANLÄSSLICH DES EMPFANGS VOM 13.APRIL 2016, WIEN, ÖSTERREICH

Guten Abend meine Damen und Herren,
 
Sehr geehrte Gäste,
Ich habe hier eine lange Liste von Beamten, Politikern, Unternehmern und Botschaftern, die uns heute mit Ihrer Anwesenheit ehren. 
Entsprechend den Protokollnormen sollten wir alle erwähnen. Ich bevorzuge jedoch, diese Norm nicht zu beachten, damit meine Rede nicht zu lange wird. Sie alle sind schon bekannt und Ihre Anwesenheit wird uns nicht unbemerkt bleiben. Vielen Dank, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind.
Unser Treffen heute Abend ist, um Erfahrungen und Erinnerungen über den erfolgreichen dreitägigen Kuba-Besuch des österreichischen Bundespräsidenten und der großen und bedeutenden Delegation, die ihm begleitet hat, auszutauschen.

Informationsvermerk #2 der Botschaft der Republik Kuba

 Die Botschaft der Republik Kuba in Österreich aktualisiert die Information über den tragischen Verkehrsunfall vom 2. April in der Provinz Sancti Spíritus, Kuba.
 
Die Botschaft informiert, dass die österreichischen Patienten Ingeborg Kreinier und Rudolf Kreinier das Krankenhaus am 4. April verlassen haben. Die Österreichische Helene Eberl bleibt im Krankenhaus Camilo Cienfuegos der Provinz Sancti Spiritus und bekommt eine sorgfältige ärztliche Betreuung weiter. Die Botschaft wünscht ihr eine rasche Genesung.
 

Brief des Botschafters der Republik Kuba in Österreich, Juan Antonio Fernández Palacios, an den Journalisten Josef Votzi und an den Chefredakteur der Zeitung "Kurier" Helmut Brandstätter

Herr Josef Votzi,
Herr Helmut Brandstätter,
 
Normalerweise schreibe ich nicht an Zeitungen oder Journalisten. Ich versuche möglichst alles zu lesen, um mir eine Meinung über die Medien und die Journalisten zu bilden, die in diesen schreiben. Ich habe mit Bedacht fast alles gelesen, was in den österreichischen Medien über den Besuch des Bundespräsidenten Heinz Fischer in Kuba veröffentlicht wurde. Im Großen und Ganzen habe ich in aller Unterschiedlichkeit der Standpunkte Objektivität und Genauigkeit festgestellt. Das ist gesund für die Presse, aber vor allem für die Leser.

Abschied vom Freund Peter Stania

Mit tiefem Schmerz hat uns die Nachricht vom Ableben unseres Freundes Peter Stania überrascht, Gründer der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft und aktives Mitglied des Kuratoriums.
 
In seiner Funktion als Direktor und Vizepräsident des Internationalen Institus für den Frieden in Wien, war er ein energischer Verteidiger der fortschrittlichen Sache auf der Welt; er teilte seine Studien und Analysen über die internationalen Beziehungen und auf hohem intellektuellem Niveau hat er vor den kriegerischen Bedrohungen des Imperiums gewarnt sowie vor den aktuellen Krisen, die die Welt erschüttern.

REDE DES BOTSCHAFTERS JUAN ANTONIO FERNÁNDEZ PALACIOS AM EMPFANG VOM 20. JANUAR 2016.

Guten Abend Damen und Herren
 
Sehr geehrter Dr. Wolfgang Brandstetter, Bundesminister für Justiz der Republik Österreich,
 
Sehr geehrter Dr. Helmut Freudenschuss, Kabinetsleiter des Bundespräsidenten der Republik Österreich,
 
Sehr geehrter Herr Karlheinz Kopf, Zweiter Präsident des Nationalrats,
 
Freunden und Freundinnen, die uns begleiten,
 
Es ist eine Ehre, angesehene Persönlichkeiten dieses wunderschönen Landes heute begrüßen zu können. Ich bedanke mich für Ihre Anwesenheit. Für unsere Botschaft bedeutet diese Veranstaltung ein besonderes Moment.

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